Die 3 wichtigsten Schlüssel für mehr Lebensfreude

Wir alle wollen ein Leben voller Lebensfreude führen. Die meisten machen ihr Glück, ihre Lebensfreude jedoch von ihrem Umfeld, den äußeren Umständen, etwas, das sie nicht oder nur indirekt kontrollieren können, abhängig (siehe auch hier). Das muss aber nicht sein. In diesem Beitrag teile ich mit dir meine 3 wichtigsten Schlüssel für mehr Lebensfreude, die du unabhängig von deinen äußeren Umständen umsetzen kannst.

Selbstakzeptanz

Der erste Schlüssel zu mehr Lebensfreude liegt darin, zu akzeptieren. Akzeptiere, was ist. Akzeptiere, wie du bist und wie du warst. Akzeptiere, wie du bisher gehandelt hast und welche Auswirkungen diese Handlungen auf dein Leben hatten. Durch diese Akzeptanz holst du dir deine Power zurück. Du übernimmst die volle Verantwortung für dich und dein Leben, anstatt sie an andere abzugeben und dich dadurch zum Opfer der Umstände zu machen. Dadurch befreist du dich schon ein Stück weit von dem, was dich von wahrer Lebensfreude abhält.

Selbstfindung

Der nächste Schlüssel ist, herauszufinden, wer du wirklich bist. Wer bist du, wenn du alles loslässt, was nicht zu dir gehört? Was du dir im Laufe deines Lebens auferlegt hast, weil du dachtest, dass „muss“ so sein? Wer bist du hinter all den Masken, die du dir aufgesetzt hast? (Tipp: Wenn du mehr zu diesen Masken erfahren willst, schau bei meinem letzten Blogbeitrag vorbei!)

Ich gebe zu, dieser Part kann unangenehm und schmerzhaft sein, denn du wirst dich intensiv mit dir selbst beschäftigen, deine tiefsten Ängste aufdecken und dich das ein oder andere Mal einsam, unverstanden oder ungesehen fühlen. Ich verspreche dir, dass es sich trotzdem lohnt! Das, was du dafür bekommst ist nämlich ein ganz neues Selbst-Bewusst-Sein, sprich: du wirst dir im wahrsten Sinne des Wortes selbst bewusst und kannst künftig frei agieren, anstatt unbewusst auf Situationen im Außen zu reagieren. Das bedeutet, du entscheidest, wie du denkst, fühlst, bist und handelst.

Selbstliebe

Selbstliebe ist die Basis von allem

Der dritte und meiner Meinung nach wichtigste Schlüssel ist Selbstliebe. Liebe dich selbst bedingungslos. Nicht erst, wenn du irgendetwas erreicht hast, was du dir vorgenommen hast. Sondern jetzt. Du bist perfekt und vollkommen, so wie du bist. Du bist die Person, die du immer und überall dabei hast. Selbstliebe ist die Basis für alles. Setze dich an die oberste Stelle in deinem Leben. Nein, das ist nicht egoistisch! Im Gegenteil. Denk mal dran, wenn im Flugzeug die Sicherheitsvorkehrungen erklärt werden. Im Fall eines Druckabfalls in den Kabinen werden die Fluggäste gebeten, sich Sauerstoffmasken anzulegen. Und zwar jeder für sich. Erst, wenn ich meine eigene Sauerstoffversorgung sichergestellt habe, kann ich anderen helfen, ihre Masken aufzusetzen. Ansonsten haben wir beide ein Problem.

You can't pour from an empty cup!

Das kannst du auf dein Leben übertragen. Wenn es dir nicht gut geht, wenn du dich schlecht fühlst, kannst du nicht auf Dauer für andere da sein. Irgendwann wird dir die Energie ausgehen und das bringt niemandem etwas, am wenigsten dir selbst. Vielleicht kennst du auch den Satz „You can’t pour from an empty cup.“ Aus einer leeren Tasse kannst du nichts ausgießen. Du musst zuerst deine Tasse auffüllen und zwar so, dass sie überläuft. Wieder und wieder. Dann gibst du aus der Fülle und kannst eine echte Bereicherung sein im Leben anderer. Erst dann.

Wie kannst du deine Tasse auffüllen? Indem du gut für dich sorgst. Selbstliebe ist auch Selbstfürsorge. Kein Mensch kann dir sagen, was dir guttut, was du brauchst und was richtig für dich ist außer du selbst. Vielleicht denkst du dir jetzt: „Das ist ja schön und gut, aber woher soll ich das denn wissen?“ Das kann vor allem dann der Fall sein, wenn du bisher immer nur auf die anderen geschaut hast und was die so brauchen. Mir ging es auch so. Das ist nicht schlimm und es ist nie zu spät, etwas daran zu ändern. Du kannst das üben.

Warum wir verlernt haben, auf unsere Bedürfnisse zu achten

Wenn du dich noch nie damit beschäftigt hast, was dir guttut und was du brauchst, um fit und energiegeladen zu sein, kann es sich am Anfang ziemlich überwältigend anfühlen. Das wichtigste ist, dass du lernst, auf deinen Körper zu hören. Der sagt dir nämlich sehr genau, was gerade Sache ist, ob du z.B. eher Ruhe und Schlaf oder doch Bewegung brauchst. Die meisten von uns haben jedoch verlernt auf ihren Körper zu hören, weil wir in unserer Gesellschaft darauf getrimmt wurden, immer leistungsfähig zu sein. Immer 110% zu geben, koste es, was es wolle. Wir ballern uns mit Medikamenten zu, anstatt eine Erkältung richtig auszukurieren. Wir gehen immer wieder über unser Limit, um nicht als schwach zu gelten. Wir setzen keine Grenzen, weil wir glauben, dass wir es allen und jedem recht machen müssen. Und dann wundern wir uns, warum wir dabei auf der Strecke bleiben.

Wie kann ich lernen, auf meinen Körper zu hören?

Zuerst einmal ist es wichtig, wieder eine Verbindung zu deinem Körper herzustellen und damit deinen Körper wieder spüren zu lernen. Denn dann nimmst du Veränderungen leichter und schneller wahr und kannst entsprechend danach handeln. Um die Verbindung zu deinem Körper (wieder) herzustellen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Durch Ausprobieren kannst du herausfinden, welche für dich am besten passt. Ein kleiner Tipp am Rande: gib nicht nach dem ersten Versuch auf und sei geduldig mit dir!

Hier eine kleine Übersicht:

  • Atemübungen
  • Meditation
  • Yoga
  • Eisbaden/kalt duschen
  • Singen/Tanzen/Schütteln
  • Bewegung in der Natur
  • Waldbaden
  • Neurogenes Zittern
  • Barfuß laufen
  • Selbstmassage
  • Tapping

 

Natürlich gibt es noch vieles mehr, aber für den Anfang reicht das erstmal. Bitte sei achtsam mit dir und hole dir im Zweifel lieber Unterstützung. Überfordere dich nicht, denn das ist eher kontraproduktiv.

Und dann?

Jetzt, da du eine Verbindung zu deinem Körper aufgebaut hast und ihn wieder spüren kannst, achte jeden Tag darauf, was du brauchst, damit es dir gut geht. Ist es Ruhe? Dann gönne dir ein paar Minuten für dich. Ist es Bewegung? Geh raus an die frische Luft und laufe eine Runde. Fühlst du dich in einer Gruppe oder mit bestimmten Menschen eher unwohl? Dann setze liebevolle Grenzen und ziehe dich zurück. Denk daran: Du bist die wichtigste Person in deinem Leben. Handle danach. So oft es geht und jeden Tag ein bisschen mehr. Du kannst und darfst das!

Was hat das jetzt mit Lebensfreude zu tun?

Mit diesen drei Schlüsseln hast du die Verantwortung für dein Leben übernommen, herausgefunden, wer du wirklich bist, Blockaden und Ängste gelöst und gelernt, auf deinen Körper zu hören. Du weißt, was dir guttut und was du brauchst, damit es dir weiterhin gut geht, sowohl körperlich als auch geistig. Das sind die besten Voraussetzungen dafür, dass du jeden Tag voller Lebensfreude angehst. Auf deinem Weg hast du außerdem nützliche Hilfsmittel kennengelernt, die dich im Fall eines Falls (und glaub mir, der wird kommen) schnell wieder zurück in deine Mitte und damit deine Lebensfreude bringen. Und jetzt genieße dein Leben!

Du möchtest Unterstützung auf deinem Weg hin zu mehr Lebensfreude? Dann buche hier dein Coaching mit mir. Ich freue mich auf dich!

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HALLO, ICH BIN Christina

und auf diesem Blog nehme ich dich mit auf meine (und vielleicht auch deine) ganz persönliche Road to Happiness. Hier schreibe ich über alles, was mich interessiert und inspiriert und über meinen Weg der Persönlichkeitsentwicklung und wie sich mein Leben dadurch verändert hat. 

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